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DDSCF™

In vielen Firmen fehlen über alle Abteilungen und Verantwortungsbereiche hinweg eine gemeinsame Sprache und ein einheitliches Verständnis von Supply Chain Management. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Top Manager, Abteilungsleiter oder Sachbearbeiter handelt, ob erfahrener Experte oder Einsteiger. Das Demand Driven Supply Chain Fundamentals (DDSCF)™ Programm führt in diese Supply Chain Grundlagen ein. Es zeigt die Unterschiede zwischen konventionellen Supply Chain Ansätzen, die durch Master Scheduling, MRP und DRP dominiert werden und aufstrebenden flussbasierten Ansätzen – einschließlich des Demand Driven Adaptive Enterprise (DDAE) Models.

Dieser Kurs führt den Teilnehmer durch die Grundlagen eines bedarfsgesteuerten (demand driven) Supply Chain Managements des 21. Jahrhunderts und hinterfragt dabei kritisch existierende, traditionelle Ansätze und Werkzeuge. Darauf aufbauend wird ein neues bedarfsgesteuertes und flussorientiertes Supply Chain Model vorgestellt, das Betriebssicherheit, Schnelligkeit, Agilität, Widerstandsfähigkeit und letztendlich eine bessere finanzielle Situation der Firma ermöglicht.

Ein Detektivroman mit einem Business Case führt die Teilnehmer zu den Hinweisen, wie man im Unternehmen aus einem traditionellen Supply Chain Management ein bedarfsgesteuerten Model entwickelt, das den Fluss relevanter Informationen, Waren und finanzieller Transaktionen fördert und stabilisiert – als übergreifendes gemeinsames Ziel der Firma.

Das Demand Driven Supply Chain Fundamentals Programm besteht aus 8 Teilen:

  1. Betriebswirtschaftliche Grundlagen
  2. Supply Chain Management Konzepte
  3. Geschäftsprozesse
  4. Konventionelle IT Lösungen und Planungssysteme
  5. Moderne flussorientierte Systeme
  6. Bedarfsgesteuerter Fluss
  7. Das bedarfsgesteuerte, anpassungsfähige Unternehmen: Demand Driven Adaptive Enterprise (DDAE)
  8. Reifegradmodel des DDAE

Die Teilnehmer werden die Evolutionsgeschichte der Planungs- und Steuerungssysteme verstehen. Darüber hinaus erfahren sie, wie Demand Driven MRP (DDMRP) und das Demand Driven Operation Model (DDOM) entstanden sind und welchen Platz sie im Konzept der komplexen und volatilen Supply Chains einnehmen.

Neben grundlegendem Wissen und dem Verständnis für Supply Chain Management bauen die Kursteilnehmer auch ihre Soft Skills aus, die sie für den Wandel einer traditionell geführten Firma hin zu einem dynamischen, anpassungsfähigen Unternehmen benötigen. In dem Seminar werden auch die verschiedenen Arten an Puffern vorgestellt, die den Fluss fördern und schützen sollen: Zeit, Bestand, Kapazität und Sozialkompetenzen.

Vom Planer bis hin zum CEO, Mitarbeiter aus den Bereichen Personalwesen, Marketing, Vertrieb und Finanzen, erfahren oder unerfahren – alle werden von diesem Kurs profitieren.

Das Demand Driven Supply Chain Fundamentals (DDSCF)™ Programm ist die offizielle Vorbereitung auf die Zertifizierung „Demand Driven Fundamentals Professional (DDFP)™“. Die DDFP™ Zertifizierung wird durch das Demand Driven Institute angeboten, das zugleich die globale Oberaufsicht für Demand Driven Weiterbildung, Training, Zertifizierung und Einhaltung der Vorschriften ist.

Durch die Zertifizierung zum DDFP™ weist der Teilnehmer nach, dass er die konzeptionellen Unterschiede zwischen den traditionellen Supply Chain Ansätzen, die durch MPS, MRP und DRP bestimmt werden und den aufstrebenden flussbasierten Ansätzen einschließlich dem Demand Driven Adaptive Enterprise (DDAE) Model, in dem auch Sales and Operations Planning (S&OP) eine wichtige Roll spielt, verstanden hat.

Das Seminar ist innovativ und interaktiv aufgebaut, um das notwendige Supply Chain Vokabular und ein einheitliches Verständnis zwischen allen Abteilungen, Funktionen und Hierarchieebenen herzustellen. Durch das Seminar soll der Enthusiasmus für und die Ausbreitung von flussbasierten Geschäftsprozessen in großen Unternehmen geweckt und gefördert werden. Es ist das ideale Programm, um große Demand Driven Transformationen zu begleiten.

Die maximale Gruppengröße ist auf 16 Teilnehmer beschränkt, um eine optimale Interaktion mit und innerhalb der Gruppe zu ermöglichen.

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