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SCOR V12 versus SCOR DS (Model 14): Warum sich Modelle weiterentwickeln müssen – und wie man in der Anwendung damit umgeht

Das Supply Chain Operations Reference (SCOR) Model ist seit Jahren der weltweit anerkannte Standard zur Analyse und Verbesserung von Supply-Chain-Prozessen. Mit dem Übergang von SCOR Version 12 zu SCOR Digital Standard (Model 14) hat sich das Modell inhaltlich deutlich weiterentwickelt – und spiegelt damit die Realität moderner Lieferketten wider.

Während SCOR V12 stark prozessorientiert war (Plan, Source, Make, Deliver, Return, Enable), berücksichtigt SCOR DS nun auch Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Agilität und Resilienz. Neue Prozessdimensionen wie Orchestrate und erweiterte Kennzahlen (z. B. zu ESG oder digitaler Reife) machen das Modell zukunftsfähig.

Warum sich Modelle verändern müssen

Technologische Innovationen, neue Marktanforderungen und zunehmende Komplexität verlangen nach kontinuierlicher Anpassung. Modelle wie SCOR bleiben nur dann praxisrelevant, wenn sie aktuelle Herausforderungen wie KI, IoT, Big Data oder End-to-End-Transparenz integrieren.

Wie Unternehmen damit umgehen können

Der Umstieg auf SCOR DS bedeutet nicht, alles neu aufzubauen. Stattdessen empfiehlt sich ein schrittweiser Ansatz:

  • Bestehende Prozesse mit SCOR DS abgleichen (Mapping)
  • Neue KPIs und digitale Fähigkeiten integrieren
  • Mitarbeitende schulen und Change Management aktiv gestalten
  • SCOR als fortlaufendes Verbesserungsframework verstehen

Praxisnah lernen im SCOR DS Workshop

Wer die Weiterentwicklung verstehen und gezielt im eigenen Unternehmen anwenden möchte, kann dies in einem unserer nächsten ASCM SCOR Model Workshops (SCOR DS) tun.

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