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Michael Zerby

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Als ich im September 2013 mit der CSCP-Zertifizierung angefangen habe, war ich bereits als Purchasing Manager bei Volvo Construction Equipment in Konz (Deutschland) tätig.

Meine Motivation die CSCP-Zertifizierung zu erlangen lag zum Einen darin, mehr über die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Elementen einer ganzheitlichen Supply Chain zu lernen. Zum Anderen wollte ich die „Supply Chain Sprache“ erlernen, um mich besser über notwendige Veränderungen entlang der Supply Chain austauschen zu können und so letztlich besser die Bedürfnisse unserer Kunden zufrieden zu stellen.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Ich habe die Zertifizierung in meiner jetzigen Position erworben.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Ich konnte die Konzepte und Terminologie des CSCP einsetzen, um die funktionsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens und mit Hauptlieferanten zu verbessern. So konnten wir essentielle Verbesserungen in der gesamten Supply Chain erreichen, was letztlich zu besseren Produkten und Services für unsere Kunden führte.

Wenn ich eines dieser Konzepte hervorheben sollte wären es die anhaltenden Bemühungen, Transparenz und Geschwindigkeit aller Aktivitäten zu erhöhen und gleichzeitig Schwankungen im Prozess zu senken. In meinem Team, gegenüber internen Kollegen und externen Partnern betone ich das immer wieder. Ein einfacher und sehr wirkungsvoller Ansatz.


Mario Müller

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich habe 16 Jahre in verschiedenen Bereichen der Siltronic AG gearbeitet. Angefangen habe ich als Kundenbetreuer im Vertrieb. Danach war ich Teil des Supply Chain Teams und wurde zunächst Leiter für E-Business, später Leiter für Unternehmensplanung und E-Business mit Fokus S&OP und Projektmanagement.

Als Mitglied der oberen Führungsebene im Supply Chain Center habe ich an unserem internen Programm zum Erwerb der APICS Zertifizierung teilgenommen. Es war unser Ziel, ein breiteres Wissen über Planungsprozesse im gesamten Unternehmen zu erlangen, ein besseres Verständnis über Abhängigkeiten zu erhalten und die Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren, über den eigenen Tellerrand hinaus zu denken. Zusätzlich war meine persönliche Motivation, eine internationale, ausgezeichnete Zertifizierung zu besitzen, einen entscheidenden Beitrag als Multiplikator im Unternehmen zu leisten und dadurch mein möglichstes zu tun, das gesamte Team voranzubringen.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen Position beigetragen?

Für meine jetzige Position als Head of IT-Sales bei der Infineon Technologies AG war und ist die Zertifizierung definitiv
ein Pluspunkt.

Neben meiner umfangreichen Erfahrungen im Sales kombiniert mit tiefgreifendem Supply Chain Wissen in diversen Bereichen unterstreicht die Zertifizierung die ganzheitliche Unternehmenssicht. Der tägliche Geschäftsbetrieb und die IT müssen eng aufeinander abgestimmt sein. Ein stimmiges Verständnis für beide Bereiche ist sicher ein Vorteil beim Erkennen und Lösen von Herausforderungen in agilen Arbeitsumgebungen.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Bei Siltronic haben wir ein internes APICS Training durchgeführt, bei dem ich Teil des internen, globalen
Trainerteams war.

Die Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Ebenen der Planung zu unterrichten und mit ihnen zu diskutieren hat sehr viel Spaß gemacht. Es war auch für mich eine bleibende Erfahrung, die Kollegen bei der Veränderung und Erweiterung ihrer Denkweise hinsichtlich diverser Vorgänge im Unternehmen zu unterstützen.


Clemens Keggenhoff

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Als ich die CPIM-Zertifizierung in 2008 begonnen habe, war ich bei der Merck KGaA in Darmstadt als Supply Chain Manager tätig, und habe mich schwerpunktmäßig mit Projekten im Bereich Sales and Operations Planning sowie Bestandsoptimierung beschäftigt.

Der CPIM erschien mir eine sinnvolle Ergänzung zu meinem „deutschsprachigen“ BWL-Diplom, da ich immer mehr in gemischten, internationalen Teams zu tun hatte.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Heute bin ich Head of Planning and Demand bei Catalent Pharma Solutions am Standort Eberbach. Auch bei Catalent ist APICS ein etablierter Standard, der standortübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht und Missverständnisse vermeiden hilft. Dass ich die Zertifizierung bei meinem Einstieg schon hatte, war sicherlich ein Vorteil.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Ohne eine konsistente Terminologie auf Basis von APICS wären einige meiner bisherigen Projekte viel schwieriger gewesen – insbesondere wenn verschiedene, nicht standardisierte ERP-Systeme und Planungssoftware im Einsatz sind, braucht man eine gemeinsame Basis. Das ist APICS.


Thorsten Zedel

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich habe meine Zertifizierungen zum CSCP & CPIM als Supply Chain Planner bei Celanese Engineered Materials begonnen, nachdem ich mein Studium zum MSc in Operations & Supply Chain Management erfolgreich abgeschlossen hatten. Die Vorbereitungen auf die APICS-Zertifizierungen haben mir dabei geholfen, die Theorie aus dem Studium noch stärker mit der Praxis zu verbinden, und diese in den Arbeitsalltag zu übertragen.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Ich habe das Zertifikat in der derzeitigen Position erworben.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Die APICS-Inhalte bieten viele wertvolle und praxisnahe Ansätze zur Optimierung von Prozessen, Prozessschritten und -parametern.

Beispiel Bestandsmanagement: der BSCM zeigt bereits verschiedene Lösungsmöglichkeiten auf für die Fragen, mit denen sich jeder Disponent täglich auseinandersetzt: Wann muß ich bestellen? Wieviel bestelle ich? Wie hoch sollte der Sicherheitsbestand / Bestellpunkt sein? Wie differenziere ich innerhalb des Produktportfolios? Und welche Priorität lasse ich einzelnen Materialien zukommen?

Anhand der im BSCM vorgestellten Systematik haben wir im vergangenen Jahr die Bestandsstrategie komplett überarbeitet, sowie die Planungsparameter auf Materialebene aktualisiert, was zu einer erheblichen Verbesserung des Service-Levels bei gleichzeitiger Reduzierung von unnötigen Beständen geführt hat.


Felix Haslimeier

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich habe als Business Service Manager IT & Finance bei Sleepyhead Manufacturing in Neuseeland gearbeitet. Kurz zuvor, im Jahr 2000, hatten wir ein neuen ERP Systems implementiert und versuchten nun, MRP vollständig umzusetzen und unsere Prozesse in der Produktion optimal darauf abzustimmen. Wir holten einen Berater ins Unternehmen, der uns bei ein paar allgemeinen Inhouse-Kursen ähnlich eines APICS Kurses unterstützen sollte. Dadurch sollte zunächst jeder mit einem grundlegenden Verständnis für Prozesse und gängige Begriffe versorgt werden, bevor wir leitende Produktionsmitarbeiter und Teilnehmer unseres Aufstiegsprogramms in einen CPIM schickten. Ich machte auf Empfehlung den heute nicht mehr angebotenen CIRM zu machen, da dieser damals für mich wesentlich relevanter war, und trat auch einer Regionalgruppe bei. Ich sah hierin die Möglichkeit, mein Verständnis für die gesamte Supply Chain zu steigern.

Das war der Beginn meiner „Reise“. Nachdem ich dann 2005 nach Großbritannien gezogen war und dadurch vorübergehend der Produktion den Rücken kehrte, suchte ich nach einer Möglichkeit, mich weiterhin mit diesen Themen zu beschäftigen. Ich schrieb mich für die neue CSCP Zertifizierung ein, die ich 2006 abschloss. 2011 erhielt ich noch meinen CPIM. Ich habe mich dadurch sukzessive immer mehr bei APICS und APICS-Partnern engagiert.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Als Berater habe ich durch die APICS Zertifizierungen die Bestätigung meiner Kenntnisse und meines Verständnisses für Produktionsmanagement und Supply Chain Prozesse – sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene. Zusammen mit meinen Fachkenntnissen und 20 Jahren Berufserfahrung in diesem Bereich kann ich mein Unternehmen und meine Kunden somit bei einer Vielzahl an IT-, SCM- und Changeprojekten sowie bei Prozessverbesserungsaufgaben unterstützen.

Außerdem erlauben mir meine APICS Qualifikationen „der Gemeinschaft etwas zurückzugeben“, indem ich CPIM und CSCP Studenten / Kursteilnehmer unterrichte – und dabei gleichzeitig selbst Einblicke in eine Vielzahl an Branchen erhalte, die im sich heutzutage ständig ändernden Umfeld ganz vielfältige Probleme lösen müssen.

APICS und die Regionalgruppen bieten mir zudem Zugang zu einem internationalen Netzwerk aus Operations und Supply Chain Management Kollegen.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Ich habe dadurch die Fähigkeit erlangt Herausforderungen anzugehen und zu lösen, die bei Bestandsoptimierung/-reduktion, der Supply Chain Integration oder während der Implementierung von ERP Systemen auftreten können (teils so Einfache wie das Beseitigen von Problemen mit der Datenqualität). Sie haben mir aber auch ermöglicht, Kollegen als Mentor zur Seite zu stehen.


Thomas Gaal

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich habe bei Nokia Siemens Networks gearbeitet und hatte dort eine Stelle als Senior Demand Manager. Meine Motivation eine APICS-Zertifizierung zu machen lag darin, die Supply Chain ganzheitlich zu verstehen und dadurch Hilfestellung bei meiner bereichsübergreifenden Tätigkeit zu erhalten: welchen Einfluss haben Bedarfsplanung und Prognose auf das Supply Chain Netzwerk?

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Die Ausbildung hat mir Werkzeuge und ein weites Verständnis vermittelt, um ein sehr viel höheres Leistungsniveau zu erreichen. Dieses Niveau basiert stark auf den Fähigkeiten, Trade Offs analysieren und die finanziellen Auswirkungen von Prognoseentscheidungen bestimmen zu können. Ein tiefergehendes Verständnis über die wechselseitigen Beziehungen der drei Ströme dient wiederum als Hilfe bei Entscheidungsaufgaben zum Voranzutreiben von Verbesserungen.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Ein aktuelles Beispiel: Ich leite ein Transformationsprojekt zum Einrichten eines langfristigen Prognoseprozesses, wie er im S&OP-Ansatz zu finden ist. Der ganze Umfang meiner APICS-Ausbildung – der CSCP und eine spezielle Trainerausbildung – machen mich zu einem erfolgreicheren Supply Chain Professional.


Christian Weiser

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich habe im Einkauf bei Philips EWS in Wien gearbeitet. Dann bekam ich die Chance, nach Ungarn zu gehen um dort von Grundauf eine Supply Chain Abteilung für einen neuen Auftragsproduzenten aufzubauen. Da mein fachliches KnowHow zu diesem Zeitpunkt überwiegend aus dem Einkauf kam vereinbarte ich mit Philips EWS, parallel zur Neugründung dieser Abteilung die APICS CPIM-Zertifizierung zu machen. Die Theorie aus diesem Kurs mitzunehen und die Möglichkeit gehabt zu haben sie zeitgleich in den Aufbau einer neuen Organisation umzusetzen, war ein enormer Gewinn für meine Karriere im Supply Chain Management. Hinzu kam, dass ich während meines Kurses vom damaligen Geschäftsführer Peter Merke das Angebot bekam, bei PMI als Gastdozent anzufangen. Das Angebot, andere Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen und Verantwortungsbereichen zu trainieren, war eine große Wertschätzung für mich.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen Position beigetragen?

Zur Zeit arbeite ich als Einkausfleiter bei einem ODM der Automobilbranche. In der Verantwortung für Lieferantenauswahl, -beziehungen und Vertragsangelegenheiten sowie der Entwicklung und dem Aufbau neuer Einkaufsstrategien benötige ich jegliches Supply Chain KnowHow, um in allen Fragen einen ganzheitlichen Blick für den gesamten Prozess zu haben. Der APICS CPIM lieferte hierfür eine sehr solide Basis. Außerdem haben mir die bislang 13 Jahre Training und fachlichen Diskussionen mit anderen Teilnehmern stets neue Sichtweisen eröffnet und neue Ideen für meine jetzige Stelle gegeben. Ich freue mich daher, bald am neu angebotenen ISM-Zertifizierungskurs CPSM teilzunehmen und diesen ab 2015 bei PMI zu trainieren. Inhaltlich vervollständigt er perfekt die Themen meiner aktuellen Position.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Während des Aufbaus eines MRP-Systems für den neuen Auftragsproduzenten standen wir vor dem Problem hoher "Systemnervosität". Wir versuchten natürlich, maximal kundenorientiert zu handeln und steuerten dazu in Echtzeit alle erforderlichen Materialmengen und Artikelvariationen in unser Produktionsplanungssystem ein. Dadurch entstand letzten Endes die Notwenidigkeit permanenter Neuplanung mit dem Ergebnis, dass der Output unserer Produktionsstätte sank anstatt anzusteigen. Durch das Einführen strikter Regeln zur MRP-Neuplanung im Wochenrhythmus und einer eindeutigen Prüfung von Material und Kapazität vor Veröffentlichung des MRP-Plans in der Produktion erzielten wir wieder Stabilität im System und verbesserten den Output und somit auch das Level unseres Kundenservices.


Stefan Zabka

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich habe meine APICS-Zertifizierung als „Manager of Purchasing Logistics“ begonnen. Ich wollte mein Wissen in den Bereichen Operations und Supply Chain Management erweitern. Obwohl ich durch mein Studium (Production Engineering) bereits einen hohen Wissensstand erreicht hatte war die Teilnahme am Zertifizierungslehrgang sehr hilfreich. Wenn man mitten im Arbeitsalltag steckt helfen die Theorie von APICS, die Trainer mit ihrem Erfahrungsschatz und das Netzwerken mit anderen Teilnehmern sehr dabei eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie man seine alltägliche Arbeit verbessern kann.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Heute bin ich „Head of Production“. Die gesamte APICS CPIM-Zertifizierung hat mir dabei geholfen, den Blick weiter zu öffnen, das gesamte Bild zu sehen und zu verstehen, wie verschiedene Bereiche und Aufgaben zusammenhängen. Durch die Tatsache, dass Supply Chains hoch komplexe Gebilde sind, ist es für mich sehr wertvoll die APICS Zertifizierung im Rücken zu haben. Sie hilft nicht die täglichen Problem unmittelbar zu lösen, gibt aber sehr wichtige Impulse bei der Entwicklung der Operations und Supply Chain Geschäfte meiner Firma.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Ich habe ein S&OP Meeting im Unternehmen eingeführt. Auslöser war die Schwierigkeit, unser Produktionsprogramm auf die Kundenprojekte abzustimmen. Die Probleme lagen in unnötigen Beständen, verursacht durch unkoordinierte Produktionsanläufe. Im APICS Seminar habe ich dann essentielles über einen S&OP-Prozess gelernt. Ich habe diesen Prozess auf mein Unternehmen und unser Geschäft zugeschnitten. Seitdem haben wir regelmäßige S&OP Meetings. Sie erleichtern die Koordination zwischen den Kundenanforderungen zukünftiger Projekte und der Produktion respektive der Fähigkeit, unsere Produkte zeitgenau zu liefern.


Julien Atge

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Als ich mit der CPIM-Zertifizierung begonnen habe war ich SCM-Projektingenieur bei der WELEDA AG. Der erste Schritt meiner Zertifizierung war eine Inhouse BSCM Schulung, die von meiner Vorgesetzten initiiert wurde. Ich habe die Schulung als sehr wertvoll empfunden und daher im Einvernehmen mit der SCM-Leiterin entschieden, auch die anderern CPIM Module zu absolvieren. Mittlerweile habe ich auch den CSCP erfolgreich abgeschlossen.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Die CPIM-Zertifizierung war für mich sehr nützlich, als ich mich dann als SCM-Leiter bei WELEDA beworben habe. Bis dato war ich überwiegend in IT-lastige Themen und Projekte involviert. Durch die Zertifizierung konnte ich nun meine Fachkenntnisse im SCM-Bereich verlässlich belegen.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Besonders die Inhalte des CSCP-Kurses waren und sind für mich im Arbeitsalltag sehr hilfreich. Es fällt mir viel leichter, die Dynamik von Supply Chains zu verstehen und erfolgreich traditionellen Bullwhip-Effekten gegenzusteuern..


Thomas Meyer

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich bin Head of Supply Chain Management bei der Glunz AG und dort für Planung, Terminierung und Logistik zuständig. Bezogen auf Produktions- und Vertriebsprozesse kommt unser Unternehmen aus der eher „alten Wirtschaft“. Im Markt haben sich allerdings seit mehreren Jahren signifikante Veränderungen ergeben. Kundenbeziehungsmanagement, Service und Flexibilität sind die neuen Erfolgsfaktoren und schaffen neue und nachhaltige Aufgaben. Diesen Veränderungen zu folgen ist unerlässlich, und wir müssen uns auf robuste und nachhaltige Prozesse fokussieren. Die Basis hierfür sind gültige Standards – und APICS bietet diese Standards an.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Das APICS Zertifikat ermöglicht es mir, hochwertige Gespräche mit meinen Geschäftspartnern vorzubereiten und zu führen. Ich generiere effizientere Prozesse und erhalte mehr Einfluss bei geschäftsrelevanten Prozessen.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Wir haben die APICS Philosophie nach unseren Bedürfnissen konfiguriert und auf verschiedenen Ebenen unseres Unternehmens implementiert. Das hilft und bei einem besseren Verständnis grundlegender Geschäftsvorfälle zwischen Kollegen und manchmal auch mit unseren Kunden. Außerdem habe ich einige Grundlagen des Nachfragemanagements zur Vorbereitung von S6OP-Prozessen umgesetzt. Auf Basis der APICS Erklärungen sind Aufgabe und Funktion des Demand Managers nun in unserem Betrieb festgelegt.


Frank Weggen

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung zu machen?

Ich habe meinen CSCP erst vor kurzem gemacht, im Dezember 2013. In erster Linie wollte ich bekanntes Supply Chain Wissen erweitern, um so in meiner aktuellen Position als Director Global Manufacturing and Supply bei der Merck KgaA die angrenzenden Bereiche noch besser verstehen und damit die gesame Supply Chain abdecken zu können.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Dazu kann ich bis jetzt leider keine Aussage treffen. Ich habe das Zertifikat in meiner derzeitigen Position erworben.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Im Rahmen eines S&OP Prozesses habe ich den Punkt „Sales Return from Customer“ als „Cost of quality“ hinterfragt und ein Projekt mit signifikante Prozessverbesserungen und Kosteneinsparungen initiiert.


Andreas Kerst

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung
zu machen?

Ich habe die APICS Zertifizierung nach einem internen Stellenwechsel zum regionalen Supply-Planer bei DuPont gemacht. Beweggrund war der Bedarf,
als Ingenieur eine Ausbildung im Bereich Planung und Supply-Chain zu
duchlaufen, um den Job des Supply-Planers so gut wie möglich zu machen.
Ich entschied mich für die APICS Ausbildung, weil sie in der Industrie als
kompetent anerkannt wird, meine Firma das Vorhaben unterstützte und weil
Englisch die Ausbildungs- und Prüfungssprache ist – eine Notwendigkeit
in einem amerikanischen Unternehmen. Der logische Abschluß einer
Ausbildung ist die Zertifizierung, das war für mich keine Frage.
Ich durchlief zunächst die CPIM und CIRM Zertifizierung, später dann noch die CSCP Zertifizierung.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Nach dem regionalen Supply-Planer wurde ich Global Supply Chain Manager und wechselte über mehrere Jahre zu diversen Kunststoff-Produkten unseres Unternehmens. Zur Zeit bin ich Integrated Business Mangement Consultant und arbeite in unserer Firma projektspezifisch an der Verbesserung von Supply Chains in allen Produkt-Bereichen. Die APICS Ausbildung und Zertifizierung war im Rückblick unerlässlich dafür, meine heutige Position auszufüllen und eine qualifizierte Beraterleistung zu erbringen.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Ich habe viele Beispiele. Das häufigste sind Fragestellungen zum Thema Inventory, insbesondere die Berechnungsmöglichkeiten und -variationen von Cycle Stock und Safety Stock. Das zweithäufigste Beispiel ist die Visualisierung der Planungshierarchie von der strategischen / Business-Planung zur taktischen Planung im Bereich Master / Asset Scheduling. Diese nutze ich immer dann, wenn ich die Themen „Ebenen des Planens“ und „Intregration von Business-Prozessen mit internen Kunden“ diskutiere.


Andrea Walbert

In welchem Unternehmen und welcher Position waren Sie, als Sie die APICS Zertifizierung begonnen haben? Was waren Ihre Beweggründe die Zertifizierung
zu machen?

2003 bin ich erstmals mit APICS in Berührung gekommen. Damals war ich
als Berater bei BearingPoint und stark in SCM- und IT-Implementierungsprojekte eingebunden. Ich war Experte für Demand Management und Forecasting,
bin aber immer wieder schnell an meine Grenzen gestoßen wenn es darum
ging, bereichs- und funktionenübergreifende end-to-end Lösungen anzubieten,
zu erklären und umzusetzen. Ich habe daher im selben Jahr noch die Ausbildung zum CPIM gemacht, 2006 dann den CSCP.

In wie weit hat die APICS-Zertifizierung zur Erreichung Ihrer heutigen
Position beigetragen?

Ich habe aus beiden Zertifizierungen sehr viel für meine Karriere mitnehmen
können. Außerdem hat es mir eine Horizonterweiterung gegeben und ein
besseres Verständnis für Probleme und Herausforderungen in der gesamten
Supply Chain.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, bei dem Ihnen die theoretischen Inhalte der APICS Zertifizierung in der Praxis weiter geholfen haben?

Das hatte ich damals sehr schnell. In einem neuen IT-Projekt, bei dem es nicht nur um Softwareimplementierung, sondern auch um das Aufsetzen einer neuen Prozesslandschaft ging, konnte ich mehrere Inhalte des CPIM anwenden. Ich habe dabei auf die Best Practices der APICS Weiterbildung zurückgreifen können. Ohne viel Wenn-und-Aber und ohne viele Diskussionen konnten wir dann sehr schnell einen stabilen Prozess implementieren, hinter dem alle Beteiligten standen.